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Home-Office und virtuelle Kommunikationsplattformen sind für viele Unternehmen in Zeiten der Krise die einzige Möglichkeit, den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Dadurch entstehen neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Kollegen und Mitarbeiter-Teams, aber auch zwischen Geschäftspartnern. Diese Entwicklungen werden auch nach der Krise die Arbeit und Kommunikation nachhaltig verändern und den Trend zu digitalisierten Prozessen verstärken. Leider bedeutet der Shutdown auch einen stark reduzierten Bedarf an Drucksachen. Dennoch werden systemrelevante Drucksachen weiterhin geordert. Allerdings ist es durch die eingeschränkten Arbeitsbedingungen enorm wichtig, dass Unternehmen einfach und unkompliziert ihr Business machen können. Und das ist die Chance für Online-basierte Geschäfts-Konzepte:

1. Dezentralisierung

Durch Homeoffice Arbeit haben Unternehmens-Mitarbeiter oft eingeschränkten Zugang zu Ihren Software-Funktionen und es fehlt Ihnen der Zugang zu physischen Dokumenten in Ordnern und Archiven. Mit einem vom Lieferanten im Web bereitgestellten Bestell-System können die Mitarbeiter der Stammkunden jederzeit von überall Bestellungen vornehmen, Web-To-Print Vorlagen editieren, Aufträge nachbestellen oder Angebote freigeben.

2. Transparenz

Durch die verteilte Arbeit wird es umso wichtiger, dass alle Stakeholder über aktuelle Geschäftsabläufe informiert sind. Mehrarbeit wegen Rückfragen und Recherche sollten soweit wie möglich reduziert werden. Das kann ein web basiertes Bestell-System wie ein Closed-Print Shop perfekt gewährleisten. Mitarbeiter der Druckerei-Kunden können alle Informationen jederzeit und überall abrufen, natürlich unter Berücksichtigung der jeweiligen Rollen- und Rechte Zuordnungen.

3. Einfachheit

Eine eingeschränkte Arbeitsumgebung bedeutet für viele Mitarbeiter eine veränderte Arbeitssituation. Deshalb ist die Akzeptanz der verwendeten Werkzeuge ein wesentlicher Faktor für eine positive Arbeitsumgebung. Ein Closed-Print-Shop mit einfachen Gestaltungs-, Bestell- und Freigabeprozessen und automatisierten Abläufen ist gelebte Realität, weil sie den Erfahrungen privater Internet-Bestellungen entspricht.

4. Verfügbarkeit

In Zeiten des Home-Office verschieben sich zeitliche Abläufe. Durch Kinderbetreuung werden beispielsweise Aufgaben in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt. Kommunikation, die bisher per Telefon oder E-Mail stattgefunden hat läuft ins Leere, wenn das Gegenüber nicht erreichbar ist. In einem Shop-System können Gestaltungen und Bestellungen jederzeit selbstständig vorgenommen werden, ohne dass das Gegenüber bereitstehen muss. Und alle notwendigen Informationen stehen zu jeder Uhrzeit und an jedem Ort zur Verfügung.

5. Automatisierung

Die aktuelle Situation bedeutet für viele Unternehmen auch eine Reduzierung der an den Prozessen beteiligten Personen. Deshalb werden Prozesse neu durchdacht und Optimierungspotentiale konsequent ausgeschöpft. Das macht auch vor der Zusammenarbeit mit Druckdienstleistern keinen Halt. Closed-Print-Shops geben den Kunden viele Werkzeuge, um Prozesse im Marketing und beim Einkauf von Drucksachen zu automatisieren. Beispielsweise werden Freigabeverfahren automatisiert, Informationen automatisch übermittelt, Daten überprüft und Termine selbstständig kontrolliert.  

In der Krise wachsen

Der Auftragsrückgang, der viele Unternehmen nun in die Kurzarbeit drängt, bedeutet für das Management und die Geschäftsleitung auch mehr verfügbare Zeit. Zahlreiche Förderprogramme stellen zurzeit ohne großen Verwaltungsaufwand finanzielle Mittel bereit. Nutzen Sie die Zeit und die freigesetzten Mittel, um sich in der Krise neu zu munitionieren. Wir von Obility wollen Ihnen dabei helfen.

Sonderpreis-Aktion

Wir haben eine Sonderpreis-Aktion für die Unternehmen aufgesetzt, die die Chancen in der Krise nutzen und mit uns in Zukunft wachsen wollen. Sprechen uns gezielt auf unsere Angebote für unser SMART MIS/ERP2 System PRINTMANAGER, Print-Shop-System PRINTSELLER, Web-To-Print Suite PRINTMAKER und Print-Procurement PRINTBUYER an.