Printdata auf der Drupa:

Mit der Web-to-Print-Lösung Obility voll die Anforderungen der Besucher getroffen

Knapp 1.000 Standbesuche und etliche konkrete Projekte / Bedeutung von Web-to-Print als Schnittstelle zum Kunden bestätigt / Kundeninteresse aus sehr unterschiedlichen Bereichen / Vielseitigkeit von Obility wird kontinuierlich weiter ausgebaut.

Annähernd 1.000 Standbesuche und etliche Projekte für das Nachmessegeschäft – mit unserem Obility trafen wir auf der diesjährigen drupa voll die Anforderungen der Besucher. Unser Messestand inmitten des drupa innovations parcs  war permanent gut besucht. Sowohl Druckdienstleister aus den Bereichen Offset-, Digital-, Large Format-, Etiketten- und Verpackungsdruck als auch Verlage, Agenturen und Drucksachenvermittler beschäftigten sich intensiv mit den vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen Obility mit seiner einzigartigen Flexibilität bietet – die wiederum eine Voraussetzung für konsequente Kundenorientierung im Web-to-Print ist. Zur drupa 2012 wartete Obility mit wichtigen Innovationen wie dem neuen HTML-Editor, der neuen Oberfläche des Backends und der <--break->Kalkulator-App für mobile Kommunikationsterminals wie iPads und iPhones auf. Während der Messe verabredeten wir zudem eine Kooperation mit AlphaPicture und locr. So lassen sich künftig über Obility Drucksachen aller Art mit personalisierten Bild- und Geodateninformationen individualisieren.

Das enorme Interesse der drupa-Besucher lässt keinen Zweifel: Web-to-Print setzt sich im Markt zunehmend als Schnittstelle zwischen Druckdienstleistern, Verlagen, Agenturen und Drucksachenvermittlern auf der einen Seite und Druckeinkäufern auf der anderen Seite durch. Mit Obility werden wir branchenübergreifend als führender Anbieter wahrgenommen, der die Grenzen der Vermarktung von Druckerzeugnissen über das Internet in enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden permanent hinausschiebt.

Als Highlight der in Düsseldorf vorgestellten Innovationen für Obility wurde von den Messebesuchern allem voran der von M/S VisuCom entwickelte Endgeräte- und Browser-unabhängige HTML-Editor wahrgenommen. Er bietet echtes WYSIWYG (what you see is what you get), also eine zuverlässige Übereinstimmung zwischen Browser-Darstellung und PDF bzw. Druck. Zum anderen lässt dieser ‚freie’ Editor Shop-Betreibern die Wahl, ob ihre Kunden in Online-Shops mit vorhandenen Vorlagen arbeiten und zum Beispiel in diese einfach nur neue Text- und Bildobjekte einfügen sollen oder ob sie Dokumente vollständig neu erstellen können. Last but not least funktioniert der neue HTML-Editor ohne Flash oder andere Plug-Ins, wartet aber dennoch mit der Funktionalität des bewährten Obility Flash-Editors auf. HTML 4 bringt nach wie vor den größten Nutzen, da mit dieser Technologie praktisch alle Browser arbeiten können. Die Besucher unseres Messestandes haben uns bestätigt, dass wir hier auf die richtige Technologie setzen. Auch die Oberfläche des neuen Obility-Backends kam mit ihrer Bedienungsfreundlichkeit sehr gut an. Gleiches gilt für die erstmals präsentierten Plug & Play-Shops. Sie ermöglichen zu günstigen Kosten den ‚schlüsselfertigen’ Einstieg in die B2B- und B2C-Vermarktung von Druckerzeugnissen im Rahmen unterschiedlicher Geschäftsmodelle. Je nach Bedarf lassen sich diese Plug & Play-Shops später beliebig ausbauen.