Ninodruck in Neustadt: Erfolg mit Obility

Warum die Akzidenzdruckerei auf die Web-to-Print-Software Obility setzt

„Nicht den Anschluss verpassen!“ lautete das Motto von Obility auf dem diesjährigen Druckforum. Eine, die garantiert rechtzeitig Anschluss ans Internet gefunden hat, ist Ninodruck in Neustadt. Die Akzidenzdruckerei nutzt seit über einem Jahr die Web-to-Print-Software Obility für ihre offenen und geschlossenen Shops. Der Erfolg gibt ihr Recht.

Einfach soll es sein - für die Benutzer im Frontend und die Verwalter im Backend. Was bei Ninodruck mit einfachen Visitenkarten anfing, ist nur einige Monate später zu einem Portfolio aus mehr als 15 offenen und geschlossenen Shops im B2B und B2C-Bereich geworden. Die Geschäftsleitung des Neustädter Druckereibetriebes hatte rechtzeitig erkannt, den Bereich Web-to-Print nicht nur als Erweiterung des eigenen Angebotes, sondern als strategisches Werkzeug zur Kundenbindung zu verstehen.

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Aus Kundensicht denken

Wer in seinem Geschäft Erfolg haben möchte, muss im Internet gut aufgestellt sein. Mittlerweile dürfte es wohl kaum noch eine Branche geben, die nicht im Netz vertreten ist. Und die Kunden erwarten den gleichen Service, den sie auch im regulären Geschäft bekommen würden - allerdings von jedem Ort und zu jeder Zeit.

Und so wie die Interessenten im „wahren Leben“ mit den Füßen abstimmen, stimmen sie im Internet mit der Maus ab: Für Druckbetriebe bedeutet dies, mit der richtigen Web-to-Print-Software Auftraggeber an ihr Unternehmen dauerhaft zu binden.

Die Vermarktung von Druckprodukten über das Internet

Die Entscheidung für Obility als Web-to-Print-Software war absolut richtig - davon ist Marcus Kalle, Prokurist bei Ninodruck und verantwortlich für den Bereich „Neue Medien“, überzeugt. Seit er den Bereich übernommen hat, werden die einzelnen Obility-Module sukzessive mit Inhalten gefüllt.


Frank Siegel (Geschäftsführer der Obility GmbH, li.) berät Marcus Kalle (Ninodruck)

Der Bestellweg aller Druckprodukte muss für den Kunden, egal ob Business- oder Privatkunde, einfach und verständlich sein. „So“, erklärt Kalle, „empfehlen wir uns bei ihnen auch als Partner für komplexe Printprodukte bis hin zur Online-Personalisierung“. Und diese Einfachheit soll natürlich auch für den Benutzer im Backend gelten.

Dank der Prozessautomatisierung und -standardisierung werden im Obility-Backend etwa die Wareneingänge und Lagerbestände erfasst, Daten an die Finanzbuchhaltung weitergegeben, Aufträge verwaltet oder Warenbegleitscheine erstellt. Lieferscheine, Rechnungserzeugung und das wichtige Versand-Tracking gehören ebenfalls zum Repertoire der Software.

Die Module können jederzeit angepasst und erweitert werden

Für Ninodruck ein absolutes Highlight, denn jeder Kunde ist anders, und damit auch seine Anforderungen an das System. Und in der Tat lässt sich die Web-to-Print Software Obility soweit individualisieren, dass jeder Shop und jeder Benutzeroberfläche an die CI des jeweiligen Unternehmens angepasst ist.

Ebenfalls flexibel ist die Anbindung der Software an bestehende Server. Zwar läuft Obility in der Regel auf Linux-Servern, aber natürlich ist die Anpassung an Windows kein Problem. Das Gleiche gilt für Warenwirtschaftssysteme: Die Anbindung erfolgt problemlos.

Wollen Sie Ihre Druckprodukte im Internet vermarkten?

Auch ohne Shopanbindung können Sie Ihre Druckprodukte im Web vermarkten. Obility sorgt für die zuverlässige interne wie externe Kommunikation, so dass Druckprodukte, die per Telefon oder Email in Auftrag gegeben werden, dennoch automatisiert und standardisiert vermarktet werden können. 

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