3D Ansicht von online gestalteten Drucksachen:

So verkaufen sich Verpackungen im W2P-Shop noch besser

Welches ist der optimale Web-to-Print Shop? Die Antwort ist für jeden Druckdienstleister unterschiedlich. Das liegt vor allem daran, dass jeder Druckdienstleister unterschiedliche Produkt-Portfolios anbietet, also unterschiedliche Geschäftskonzepte verfolgt.

So ist beispielsweise

  • ein W2P-Shop für die Online-Konfiguration, die Kalkulation und den Druckdatenupload ideal geeignet,
  • ein anders vorkonfigurierter Web-To-Print Shop zur Editierung von Drucksachen mittels Formular basierten Eingaben und
  • eine dritte Konfigurationsvariante ist für die freie Gestaltung von Druckprodukten ideal.
  • und ein Shop ist nur zum Abruf von vorgefertigten und gelagerten Drucksachen da

Schnell und günstig starten mit vorkonfigurierten W2P-Shops

Diese „fertigen Printshop Lösungen“ sind für ganz bestimmte Anforderungen und Geschäftsmodelle optimiert und vorkonfiguriert. Sie eigen sich ganz besonders für Web-To-Print Einsteiger, die noch keine oder wenig eCommerce Erfahrung haben. Die fertig konfigurierten Shops sind schnell und einfach eingerichtet, das spart Zeit und Kosten. So kann jeder Druckdienstleister ohne lange Vorlaufzeit seinen eigenen offenen Shop oder ein geschlossenes Stammkundenportal starten. Ein fertiger Shop eignet sich auch als Prototyp um neue Ideen und Konzepte direkt am Markt zu testen, bevor hohe Investitionskosten für eine Individuallösung entstehen. Trotzdem ist die Oberfläche des „fertigen W2P-Shops“ individuell anpassbar, etwa an das Design des Druckdienstleisters oder an das Design des Stammkunden beim Druckdienstleister.

Diese Ready-to-Use Print Shops sind mittlerweile so leistungsfähig, weil die Erfahrung aus mehr als 10 Jahren Web-to-Print Know-how drinsteckt. Bei Obility sind Kunden deshalb sowohl zum Start – mit einem fertigen Shop-System – als auch später – mit einem individuell angepassten, erweiterten Web-to-Print Shop immer gut aufgestellt. Die Branchenerfahrung macht sich bei allen Produkten bemerkbar, nicht nur in der Spezialkonfiguration, sondern auch schon am Anfang, für die Einsteiger in die Online-Print-Welt.

Langjährige Branchenerfahrung im W2P zählt

Wie wichtig diese Branchenerfahrung ist, wird sofort klar, wenn man die Anschaffung eines Web-to-Print-Shops mit dem Kauf des ersten Anzugs vergleicht.

Abbildung 1: Auch ein Anzug "von der Stange" kann gut sitzen und erfolgreich machen. Es kommt auf das Know-how des Herstellers an. Das haben Anzüge und "fertige" Web-to-Print Shops gemeinsam. Für den Einstieg muss es nicht immer ein Maßanzug sein. Aber auf die Expertise des Herstellers sollten Sie sich verlassen können. Kaufen Sie im Fachgeschäft.
Abbildung 1: Auch ein Anzug "von der Stange" kann gut sitzen und erfolgreich machen. Es kommt auf das Know-how des Herstellers an. Das haben Anzüge und "fertige" Web-to-Print Shops gemeinsam. Für den Einstieg muss es nicht immer ein Maßanzug sein. Aber auf die Expertise des Herstellers sollten Sie sich verlassen können. Kaufen Sie im Fachgeschäft.

Die meisten Männer entscheiden sich beim ersten Mal für einen Anzug „von der Stange“ und lassen sich erst von einem Fachverkäufer im Fachgeschäft beraten. Dieser weiß auf Grund seiner jahrelangen Erfahrung, wie ein Anzug sitzen muss, welche Stellen besonders abgenutzt werden, an welcher Stelle der Käufer Kompromisse gefahrlos eingehen kann und wo nicht, nämlich bei der guten Verarbeitung.

Jeder Anzug, der wirklich genutzt wird und gut sitzt, sollte von einem erfahrenen Hersteller gefertigt worden sein. Dann lohnt es sich, im Zweifel auch Jahre später noch, eine zweite Hose nachzukaufen oder die Ellenbogen verstärken zu lassen. Wichtig ist, dass Sie als Käufer der Marke des Herstellers vertrauen können. Wenn das so ist, dann können Sie problemlos und vergleichsweise günstig einen fertigen Anzug – oder einen fertigen Web-to-Print Shop kaufen und müssen nicht wochen- oder sogar monatelang auf eine Maßanfertigung warten.

3D-Viewer insbesondere für Print-Shops mit Verpackungsprodukten

Natürlich geht ein erfahrener Hersteller auch auf neue technologische Entwicklungen ein, die die Nutzungserfahrung seiner Kunden noch verbessern. Im Web-to-Print Umfeld haben 3D-Viewer insbesondere für Print-Shops mit Verpackungsprodukten eine neue Ära eingeleitet.

Abbildung 2: Mit dem 3D-Viewer im Web-to-Print-Shop können Kunden sich besser vorstellen, wie ihre fertig bedruckte Verpackung aussehen wird.
Abbildung 2: Mit dem 3D-Viewer im Web-to-Print-Shop können Kunden sich besser vorstellen, wie ihre fertig bedruckte Verpackung aussehen wird.

Der Nutzer muss sich nicht mehr mühsam vorstellen, wie das fertig gefaltete Endprodukt aussieht. Denn die Software im Shop kann die zunächst flache Pappschachtel samt Aufdruck zusammenfalten und als fertige Box anzeigen.

Abbildung 3: Zunächst platziert der Kunde Text und Bilder auf der flach dargestellten Verpackung mit Hilfe des Designers im 3D-Viewer des Print-Shops.
Abbildung 3: Zunächst platziert der Kunde Text und Bilder auf der flach dargestellten Verpackung mit Hilfe des Designers im 3D-Viewer des Print-Shops.

Das Objekt kann vergrößert, verkleinert und gedreht werden und bietet so einen sehr realistischen Eindruck vom gestalteten Druckprodukt. Die 3D Ansicht kann zusätzlich animiert werden, um bestimmte Bewegungen des Objekts zu verdeutlichen.


Abbildung 4: Der 3D-Viewer kann die Verpackung dann zusammenklappen und drehen, so dass der Kunde genau sieht, ob alle Druckvorlagen korrekt platziert sind.

So kann der Deckel eines Kartons geschlossen oder ein Buch aufgeschlagen werden. Der Nutzer kann seine Text- und Bild Editierung von Druckvorlagen durch die 3D Darstellung sofort erkennen und überprüfen.

Abbildung 5: Verpackungen können Sie mit Ihrem Logo bedrucken. Mit dem neuen 3D-Viewer im fertigen Web-to-Print-Shop bekommen Sie bereits vor dem Druck eine 3D-Ansicht des fertig gefalteten und bedruckten Produkts
Abbildung 5: Verpackungen können Sie mit Ihrem Logo bedrucken. Mit dem neuen 3D-Viewer im fertigen Web-to-Print-Shop bekommen Sie bereits vor dem Druck eine 3D-Ansicht des fertig gefalteten und bedruckten Produkts

3D-Innovation auch im fertigen W2P-Shop

Obility hat diese Software-Innovation nun umgesetzt. Der 3D Viewer ist auch für seine „fertigen Shops“ im Angebot von Obility.

Ein typisches Beispiel, wie sich Verpackungen und Etiketten mit dem 3D-Viewer perfekt in einem Webshop vermarkten lassen, ist die Wein-Schachtel.

Der Nutzer im Shop kann aus einer Anzahl von Designvorlagen für die Verpackung auswählen. Dann kann er die Vorlage mit dem Formular-Editor oder dem freiem Designer des Web-to-Print-Shops gestalten. Dazu pflegt er Texte und Bilder ein und positioniert, dreht oder verändert diese direkt in einer 3D Ansicht. Mit einem Klick auf den 3D-Viewer kann er das gestaltete Produkt überprüfen. Nach der Gestaltung erhält er einen Korrekturabzug als PDF und/oder JPG zur Ansicht. Die  Abnahme erfolgt ebenfalls über eine  entsprechende 3D Ansicht.

Abbildung 3: Zunächst platziert der Kunde Text und Bilder auf der flach dargestellten Verpackung mit Hilfe des Designers im 3D-Viewer des Print-Shops.
Abbildung 6: Der 3D-Viewer ist nicht nur in der Enterprise-Version der Web-to-Print-Shop-Systeme von Obility erhältlich, sondern ist ab Januar 2017 im Fertig-Shop für bedruckbare Verpackungen standardmäßig integriert.

„Ready-to-Use“ Box Print Shop und Label Print Shop

Anfang 2017 wird Obility den Web-To-Print 3D-Viewer im Ready-To-Go „Box Print-Shop“ launchen. Der Box Print-Shop ist ein fertiger Print Shop speziell vorkonfiguriert zur Vermarktung von Verpackungen. Zielgruppe sind Digital- oder Offsetdruckereien, die Verpackungen im Web schnell und einfach vermarkten wollen, ohne gleich in einen Maßanzug wegen der 3D-Funktion investieren zu müssen.

Die zweite Innovation in der Produktpalette der Fertig-Shops von Obility wird  der Label Print-Shop für die Vermarktung von Etiketten sein, ebenfalls mit dem 3D- Viewer zu realistischen Darstellung von Etiketten.

Upgrades auf erweiterbare W2P-Systeme sind jederzeit möglich

Und wenn die Wünsche zur Erweiterung durch die intensive Nutzung der Fertig-Shop-Systeme zum Beispiel doch stark wachsen, können beide Print Shops jederzeit durch ein Upgrade auf die Obility Enterprise Version erweitert werden. Damit können dann alle Shop Oberflächen und Klickwege flexibel ausgebaut und verändert werden und der Druckdienstleister kann beliebig viele weitere Funktionen nutzen.

Ein Stammkundenportal mit eigenem Login als Fertig-Shop-System

Eine Funktion, die Kunden bereits in der Fertig-Shop-Version nutzen, ist  ein zusätzliches Login für die Betreuung von Stammkunden. Damit wird der Shop Mandanten fähig und der Druckdienstleister kann den Web-to-Print Shop für den Stammkunden sichern und personalisieren. Der Stammkunde kann selbst firmeninterne Drucksachen bestellen und Lagerprodukte verwalten und nachbestellen.

Vorkonfigurierter Content hilft bei der Erst-Einrichtung des W2P-Shops

Als sehr hilfreich beim Aufsetzen eines ersten Web-to-Print Shops nennen Druckdienstleister den vorkonfigurierten Content in fertigen Shops. Dieser hilft beim Einrichten des Shopsystems. Beispiele für Artikel, Designvorlagen, Preise, Belege und Mailtexte dienen so als Vorlage und können entsprechend angepasst werden. Spätere Änderungen sind natürlich jederzeit möglich. So kommt die sprichwörtliche Angst von Autoren vor dem weißen Papier (leeren Shop) gar nicht erst auf. Auch hier profitieren die Kunden von der Branchenkenntnis des Herstellers. Denn die vorgeschlagenen Inhalte stützen sich auf die Erfahrung, die erfolgreiche Online-Druckdienstleister gesammelt haben.

Auch bei der Entscheidung, welcher fertige W2P-Shop nun der richtige für den Einstieg ist, kann ein erfahrener Branchenkenner wie Obility helfen.

Für jeden Bedarf ein fertiges W2P-Shop System

Hier sind einige Beispiele:

Ihre Fragen zum Thema Web-to-Print beantworten wir gerne in einem Telefonat! Sie erreichen uns unter Tel. +49 261 500 813 0

Oder über unser Kontaktformular, wir rufen Sie zurück!