Obility auf dem Online Print Symposium 2017

Video-Interview mit Frank Siegel, CEO

Obility war auch 2017 wieder auf dem Online Print Symposium vertreten. Unser neues SMART MIS sorgte für volle Tische an unserem Stand. In einem kurzen Interview, das per Video-Stream direkt live in das Auditorium überrtragen wurde, erklärt Frank Siegel, was es mit der neuen Lösung für die Druckbranche auf sich hat! Wenn Sie mehr über unser SMART MIS erfahren möchten, wechseln Sie zu unserer Sonderseite SMART MIS und laden Sie sich Ihr kostenloses E-Book zum Thema herunter! 

 

Online Print Symposium:
Hallo, wir stehen hier live vor dem Stand von Obility!

Frank Siegel, Obility GmbH:
Hallo, und hallo in die Runde!

Online Print Symposium:
Frank Siegel, wir kennen uns und ich kenne Sie als smarten Unternehmer. Und das Wort „Smart“ spielt in Ihrem Geschäft eine große Rolle - inwiefern?

Frank Siegel:
Wir haben seit heute unser SMART MIS im Portfolio. Unser SMART MIS setzt sich ab von den bislang bekannten, typischen MIS Systemen, weil es eher ein prozessorientiertes ERP System ist. SMART bedeutet in der Digitalisierung: Man arbeitet mit Online-Systemen, man bindet seine Kunden ein in seine Prozesse. Und man automatisiert die eigenen Prozesse - das betrachten wir von Obility als SMART MIS.

#OPS2017:
Und die Geburtsstunde davon ist hier bei OPS 2017?

Frank Siegel:
Genau! Wir haben heute die neue Webseite smart-mis.de ins Leben gerufen. Die Prospekte sind druckfrisch von einem Online-Printer angeliefert worden - kurzum: Ab heute gibt es das SMART MIS.

#OPS2017:
Also, meine Damen und Herren, eine echte Weltpremiere! Herr Siegel, Sie sagten gerade, das SMART MIS unterscheidet sich von dem, was allgemein in der Branche bekannt ist. Was genau sind die Unterschiede?

Frank Siegel:
Ein MIS System ist ursprünglich einmal entwickelt worden, um Druckereien die Möglichkeit zu geben, ihre geplanten Produktionsschritte zu kalkulieren. Dazu sind dann peu a peu ERP Funktionen hinzugekommen. Im kaufmännischen Umfeld entstehen aber im Rahmen der Digitalisierung neue Konzepte, die als ERP 2 bezeichnet werden. Ein ERP 2 System ist browserbasiert. Es ermöglicht dadurch natürlich schon ganz andere Möglichkeiten der Arbeit: Man kann zum einen online und plattformübergreifend arbeiten, zum anderen kann man Kunden einbinden, wodurch die Themenfelder „Printshops und Web to Print“ integriert sind ins eigene Unternehmen. Ganz wichtig: Es gibt dann keine Schnittstellen mehr zu überwinden und auch Partner oder Lieferanten können mit eingebunden werden. Das System kann automatisiert Bestellungen herausgeben - und da sieht man schon einen großen Unterschied.

#OPS2017:
Also ein weiterer Schritt in Richtung Industrie 4.0 kann man sagen! Und speziell hier sitzen Online Print Fachleute und Unternehmer. Was ist ganz speziell für diese Zielgruppe das Besondere am Obility SMART MIS?

Frank Siegel:
Wir haben vielen der Online Printer auch auf die Finger geschaut. Denn viele betreiben bereits (auch durch Obility) ein erfolgreiches Online-Print-Business. Sie haben also ein entsprechendes Shop-System und ihre Abläufe sind weitgehend automatisiert. Ein gutes Shopsystem und die gute interne, automatische Abwicklung sind dafür also wichtig! Durch unser SMART MIS haben wir diese Technologie in einem System zusammengefasst. Unser System hat im Grunde immer schon wie ein Warenwirtschaftssystem funktioniert. Wir bieten das nun Druckereien an, die gerade erst den Einstieg wagen oder die vielleicht auch gar nicht online gehen wollen, weil sie andere Konzepte haben, aber trotzdem automatisiert arbeiten müssen! Aber auch der Online-Printer, der bereits automatisiert arbeitet, kann mit unserem SMART MIS sicher noch einen Schritt weiter gehen und seine Prozesse verbessern! Auch ihm bieten wir nun eine Lösung an.

#OPS2017:
Nun ist die Online Print Szene eher heterogen. Es gibt kleinere, es gibt größere Player. Richten Sie Ihr Angebot danach aus? Ich denke da zum Beispiel an das Thema „Skalierbarkeit“.

Frank Siegel:
Auf jeden Fall. Neben der umfangreicheren Enterprise-Version, in der wir im Grunde alle Prozesse individuell anlegen können, haben wir auch ein „Einsteigermodell“, bei dem wir die Prozesse vorgedacht haben. Wir haben inzwischen eine mehrjährige Erfahrung in der Branche. Das gilt für Printshops genauso wie für interne Abwicklung. Wir geben Einsteigern so unser Know-How mit, so dass diese in der Lage sind, mit einer kleineren Version anzufangen. Bei größeren Betrieben zeichnen sich die typischen Digitalisierungs-Vorteile der Automatisierung aus. Dann können die Prozesse analysiert und individuell auch auf große Betriebe eingerichtet werden.

#OPS2017:
Herr Siegel, vielen Dank für das Interview.