Branding als Marketing Instrument für Ihr Unternehmen

Gastbeitrag unseres Partners make better GmbH - Online-Marketing für Printshopbetreiber

Ein angebissener Apfel. Eine lila Kuh. Goldene Torbögen. Klingelt da was? Mit Sicherheit! Apple, Milka und McDonald’s kennen wir alle. Dass wir bei der groben Erwähnung ihrer Logos allerdings schon das gesamte Unternehmen vor Augen haben, liegt vor allem an einem hervorragenden Branding.

Klar, so bekannt sein wie Apple und Co., das ist schon ne große Nummer. Branding ist aber auch schon in den kleinsten Unternehmen wichtig. Warum und welche Dinge Sie bedenken müssen, um Ihr Unternehmen hervorragend zu branden - das erklären wir Ihnen im Folgenden:

Zunächst einmal: Was bedeutet das – ein Branding? Das ursprüngliche Branding findet sich tatsächlich in der Eigentumskennzeichnung von Tieren. Um die Zugehörigkeit zu ihrem Eigentümer zu markieren, wurden Pferde und Rinder mit einem Brandzeichen versehen. Heute wird als Branding der Aufbau und die Führung einer Marke bezeichnet.

Ziel des Brandings ist es, die Marke für Kunden, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit leichter begreifbar zu machen – sie soll im Kopf jedes Einzelnen felsenfest verankert werden und so eine automatische Assoziation oder Emotion bei Kontakt hervorrufen. „Apple? Lifestyle, Qualität, Minimalismus!“

Warum ist Branding für mich wichtig? Was sind die Vorteile?

Wiedererkennungswert und Vertrauen

Ein eindeutig gebrandetes Unternehmen steigert den Wiedererkennungswert. Was wir kennen, dem vertrauen wir – zumindest eher als fremden Menschen, Dingen oder eben Produkten. Stünden Sie vor der Aufgabe Ihren neu eingestellten Grafiker mit den dementsprechenden Programmen auszustatten, würden Sie sicherlich – ohne großes Zögern – den Branchenliebling ‚Adobe’ bevorzugen als beispielsweise ‚quark’.

Denn bei bekannten (vor allem allseits bekannten) Produkten fühlen wir uns vor einem Fehlkauf sicher. Der Rest der Welt hält es ja schließlich auch für eine gute Idee.

Ideeller Wert für Ihren Kunden

Der ideelle Wert eines Produktes entsteht aufgrund einer emotionalen Bindung zu eben diesem. Von dieser Bindung träumt so ziemlich jeder Produktmanager - egal welcher Branche. Das Schöne an dieser emotionalen Bindung ist nämlich, dass Ihr Produkt für Ihren Kunden so unter Umständen einen höheren Wert darstellt, als dies unter monetären Gesichtspunkten eigentlich der Fall ist. Deshalb haben wir auch (fast) keine Schmerzen uns das neue Iphone für unglaubliche 700 € zu gönnen.
Hat Ihr Kunde also eine positive emotionale Bindung zu Ihrem Produkt gleicht das dem Marketing-Jackpot schlecht hin. Ein eindeutiges Branding ist dabei nur hilfreich.

Branding als Vorteil in der Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinen haben unzählige Faktoren, die zu einem guten Ranking beitragen. Mittlerweile zählt dazu ebenfalls der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens. Google zum Beispiel versieht Marken-Domains mit einem Autoritätsbonus und lässt sie dementsprechend besser ranken. Außerdem zeigt die Praxis, dass markenbezogene Suchanfragen eher zu einer Conversion führen als Anfragen allgemeinerer Natur.

Was sind die Bestandteile eines Brandings?

Möchten Sie Ihre Marke branden, sollten Sie sich zunächst mit folgenden Punkten auseinandersetzen:

  • Mission und Vision des Unternehmens
  • Ansprache der Zielgruppe
  • Markenname
  • Logo
  • Markenfarben- und Formen
  • Schriften

Fazit

Es wird klar: Branding ist ein wichtiges Instrument für den Aufbau Ihrer Marke. Es fördert Vertrauen in Ihr Unternehmen, verschafft Ihren Produkten einen Anreiz, der auch einen hohen Preis aushebeln kann und hilft Ihnen in Suchmaschinen besser gefunden zu werden.

Mit ein paar Hilfsmitteln kann man bereits im Alleingang so einiges erreichen. Unsere Partner von make better haben zu diesem Thema eine sehr nützliche Auflistung von Tipps zusammengestellt. Mit dieser Liste können Sie die Grundsteine für Ihr Branding legen und maßgeblich mitbestimmen.

Hier geht es zu den Tipps